Fotoreise Galapagos Inseln und Machu Picchu – Von Tag zu Tag


Fotoreise Galapagos Inseln

Guayaqquil

Tag 1 Flug Frankfurt – Guayaquil, Ankunft Guayaquil

Tag 2 Guayaquil

Guayaquil ist Ecuadors größte Stadt mit ca. drei Millionen Einwohnern und liegt am Westufer des Rio Guayas. Aufgrund der Lage und des direkten Zugangs zum Pazifik über den Golf von Guayaquil liegt hier auch der größte Hafen ‚Puerto Maritimo‘ des Landes, über den 80% des Importes und ca. 50% des Exportes umgeschlagen werden.
Guayaquil ist das wirtschaftliche und kommerzielle Zentrum Ecuadors – und doch zeugen noch heute grüne Landleguane, die man zu Hunderten in den Bäumen des Parque Seminorio antrifft, von vergangenen Zeiten, als hier nur Mangroven- und Schwemmland zu finden war. Im alten Stadtteil ‚Las Peñas‘ sind noch viele Holzhäuser erhalten, die koloniales Flair ausstrahlen und der ehemalige Hafendamm ist im Jahr 2000 zur Uferpromenade ausgebaut worden. Ein Muss für alle Besucher sind die leuchtend bunten Häuser des Cerro de Santa Ana. Fast 500 Treppenstufen führen auf die Anhöhe von der Sie eine wunderbare Aussicht auf die umliegende Landschaft haben.
Hier haben wir genügend Zeit verschiedene Themen zu fotografieren angefangen von den tierischen Fotomodelle im Parque Seminorio, über alltägliche Straßenszenen bis hin zu unterschiedlicher Architekturfotografie.

Fotoreise Galapagos Inseln

Galápagos

Tag 3 Flug Guayaquil – Baltra / Galápagos

Isla Santa Cruz: Hochland

Ein Inlandsflug bringt uns zum ca. 1000 km entfernten Galápagos-Archipel. Wir landen auf der Isla Baltra – nach einer kurzen Fahrt überqueren wir den Itabaca Kanal und erreichen den nördlichen Teil der Isla Santa Cruz. Wir besuchen das Hochland der Insel mit dem 864m hohen Vulkan Cerro Crocker. An klaren Tagen können wir einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Inseln des Archipels genießen und nutzen dies für unsere ersten Landschaftsaufnahmen. Mit dem Makro-Objetiv hingegen lassen sich faszinierende Aufnahmen über die typische Vegetation der Insel festhalten. Zudem besuchen wir die Riesenschildkröten im El Chato Schildkrötenreservat, um die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und zu fotografieren.
Danach checken wir auf unserer Yacht ‚Millennium‘ ein. Abends haben wir hier die Möglichkeit ausgiebig unsere Bilder des Tages zu besprechen und natürlich einen fotografischen Ausblick auf den kommenden Tag und seine Gegebenheiten zu geben.

Tag 4 Isla Isabela: Muro de las Lágrimas

In den frühem Morgenstunden erreichen wir Puerto Villamil, ein Fischerort im Süden der Isla Isabela. Auch wenn die Isla Isabela mit 4.588 km² die größte Insel des Archipels ist, so wird sie noch nicht sehr stark frequentiert. Ganz in der Nähe des Ortes liegt die Isla Tintoreras, die eine unglaubliche Artenvielfalt bietet. Hier können Sie in den türkisblauen, klaren Gewässer mit etwas Glück Weissspitzriffhaie, Galápagos-Pinguine, Meeresschildkröten und Seelöwen fotografieren.
Die ‚Muro de las Lágrimas‘ ist ein 8m hoher und 200m langer Steinwall, der zwischen 1945 und 1959 von Häftlingen errichtet wurde, als dieser Teil der Insel als Strafkolonie fungierte. Die ‚Mauer der Tränen‘ – sollte die Strafgefangenen von der Außenwelt abschotten und kostete Tausenden von Strafgefangenen beim Bau das Leben.
Weiter führt uns unsere kleine Wanderung in die nahegelegenen Sumpfgebiete der Insel. Die Lagunen, Moore und Mangrovenwäldern beheimaten eine groβe Vielfalt an einzigartigen Vogelarten, wie z.B. Flamingos, die wir bequem von dem Weg, der durch das Sumpfgebiet führt, beobachten können.
Im Schutzgebiet der Riesenschildkröten haben wir die Möglichkeit, diese faszinieren Tiere ganz aus der Nähe zu beobachten und zu fotografieren oder können bei gutem Wetter am Nachmittag einen Spaziergang zum Vulkan Sierra Negra machen, einem basaltischen Einsturzkrater, dessen letzter Ausbruch 2005 statt fand.

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Tag 5 Isla Isabela: Punta Moreno; Isla Fernandina: Punta Mangle

Punta Moreno ist eine Bucht an der Westküste der Isla Isabela mit kleinen Lagunen, in denen sich häufig Flamingos aufhalten. Aber auch andere Vögel haben hier einen Rückzugraum gefunden, wie z. B. die Spießente und Teichhühner.
Am frühen Nachmittag erreichen wir Isla Fernandina, die jüngste Insel des Archipels. Unser Ziel an der Südküste der Insel gilt als der beste Spot der Galápagos-Inseln, um zu schnorcheln und das Leben der faszinierenden Unterwasserwelt zu beobachten und zu fotografieren. Sollten Sie im Besitz eines Unterwassergehäuses oder einer Unterwasserkamera sein, dann ist jetzt genau der richtige Moment dafür, denn das Fotografieren bei Unterwasserbedingungen hat seinen ganz eigenen Reiz. Auch Pinguine lassen sich hier sehr gut beobachten.

Tag 6 Isla Fernandina: Punta Espinoza; Isla Isabela: Tagus Cove

Am nächsten Morgen besuchen wir den Punta Espinoza auf der Isla Fernandina. Uns erwartet eine bizarre Lava-Szenerie, die teilweise mit Kakteen und Mangroven bewachsen ist. Diese Landschaft verlangt ein besonders Auge und lässt sich mit der richtigen Bildgestaltung entsprechend in Szene setzten. Neben Pinguinen, flugunfähigen Kormoranen und Seelöwen, erwartet uns hier die größte Kolonie von Meeresleguanen auf Galápagos – ein spannender Spot für eine Tierfotografie-Serie.
Am Nachmittag geht es zur Westküste der Isla Isabela zum Tagus Cove am Fusse des Darwin Vulkans. Diese Stelle war besonders beliebt als Ankerplatz unter Piraten und Walfängern. Einige ihrer Schiffsnamen kann man eingeritzt in den nahe gelegenen Felsen bewundern. Bei unserem Spaziergang erreichen wir nach ca. 2 km eine Höhle mit Felsritzungen aus dem Jahr 1800. Unsere kurze Wanderung führt uns weiter zur Laguna Darwin. Dieser See ist überraschenderweise kein Süßwasser- sondern ein Salzwassersee, der zudem auch noch über dem Meeresspiegel liegt. Die Theorie besagt, dass das Meereswasser durch Absorption durch das poröse Vulkangestein (aus dem die Insel besteht) von unten quasi aufgesogen wird und so den See speist.
Auch hier können wir neben den Pinguinen und flugunfähigen Kormoranen auch Blaufußtölpel beobachten. Optional ist wiederum eine Schnorchelexkursion möglich.

Tag 7 Isla Santiago: Egas Port, Sombrero Chino

Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde über Jahrzehnte hinweg auf der Isla Santiago Salz von einem nahegelegenen Krater abgebaut. Aus dieser Zeit sind hier noch einige verlassene Häuser und Überbleibsel wie z.B. verrostete Maschinen zu sehen. Ein Wanderweg folgt dem Pfad, der einst von den Güterzügen genutzt wurde, bis hin zum Kraterrand.
In den Gezeitenpools der Insel leben eine schier unendliche Anzahl von großen und kleinen Lebewesen: Schwämme, Schnecken, Einsiedlerkrebse, Seepocken und Fische – Meeresechsen sonnen sich am Rand der Pools zusammen mit leuchtend rot-orangen Krabben. Für die Fotografie der kleinen Tiere eignet sich ein Makro-Objektiv hier besonders gut.
Auf unserem Pfad werden wir von verschiedensten Eindrücken begleitet, bevor wir am Ende des Weges auf Seehunde und -löwen treffen, die hier beheimatet sind..
Nachmittags erreichen wir den ‚Sombrero Chino‘, nahe der Küste von Isla Santiago. Diese kleine Insel erinnert aufgrund ihres Kraters an einen chinesischen Hut, was letztendlich zu ihrer Namensgebung führte.

Fotoreise Galapagos Inseln

Tag 8 Isla Santa Cruz: Caleta Tortuga Negra; Isla Seymour Norte

Im nördlichen Teil der Insel Santa Cruz befindet sich eine geschützte Bucht, die Caleta Tortuga Negra. Diese flache Bucht ist quasi die Kinderstube von Schwarz- und Weissspitzenhaien, der schwarzen Meeresschildkröte und den Jungtieren von Hammerhaien, sowie von Gold- und Adlerrochen.
Auf der Isla Symour Norte lebt die größte Kolonie von Fregattvögeln mit ihrem auffälligen, leuchtend rotem Kehlkopfsack, sowie die mächtigen Pelikane. Auch können Sie hier Blaufußtöpel beim Brüten oder bei ihrem lustigen Balztanz beobachten und fotografieren.
Die Isla Seymour Norte ist zudem auch bekannt für ihre Gruppe an großen, alten Landleguanen, die vor vielen Jahren hierher von der Isla Baltra gebracht wurden. Ebenfalls endemisch – also nur hier und auf drei weiteren kleinen Nachbarinseln vorkommend – ist der Palo Santo Baum.
Nachmittags können wir ein großartiges Spektakel beobachten: Seelöwen surfen auf den großen Wellen, die von Westen auf die Insel zurollen. Diese bewegten Ziele einzufangen stellt eine weitere besondere fotografische Herausforderung dar.

Fotoreise Galapagos Inseln

Tag 9 Isla Bartolomé; Isla Santiago: Bahia de Sullivan

Eines der meist fotografierten Wahrzeichen Galápagos ist sicherlich der Pináculo / Pinnacle Rock der Isla Bartholomé. Die Insel besteht aus einem erloschenen Vulkan und unterschiedlichsten Vulkansteinformationen, Tuffsteinkegeln und Lavaröhren. Die mondähnliche Landschaft erstrahlt teilweise orange, rot, schwarz oder auch grün in der Sonne. Den Gipfel des Vulkans können Sie über einen einfachen Treppenweg erreichen – mit einem fantastischen Ausblick über die Insel. Auf der Südseite der Inseln legen zwischen Januar und März grüne Meeresschildkröten ihre Eier ab.
Bizarr und nicht von dieser Welt – so erscheint das Lavafeld der Bahia de Sullivan Unzählige Formen von Pflanzen sind zu erkennen, die einst dort standen, bevor die Lava sie umschloss, sowie sogenannte Hornitos (kleine Ofen), die entstanden, wenn kleine Höhlen aus Gas oder Wasser sich mit der Lava vermischten und explodierten. Auch hier werden wir uns den unterschiedlichen Möglichkeiten des Fotografierens widmen, um Fotos machen zu können, die dieser einzigartigen Landschaft gerecht werden.
Am Abend besteht abermals die Möglichkeit zu schwimmen und zu schnorcheln. Und wer weiß, vielleicht gesellen sich auch einige verspielte Seehunde dazu.

Tag 10 Isla Santa Cruz: Playa las Bachas; Flug Galápagos – Quito

Unsere letzte Station auf Galápagos ist Playa las Bachas an der Nordseite der Isla Santa Cruz. Dieser Strand ist der wichtigste Eiablageplatz der Meeresschildkröten des ganzen Archipels. Hinter den Dünen in den kleinen Lagunen der Insel haben sich Flamingos nieder gelassen – zudem ist der weite Strand ideal, um sich noch ein letztes Mal in die Fluten zu stürzen und zu baden.
Dann heißt es Abschied nehmen, vom einem der letzten Paradiese dieser Erde und wir fliegen nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors.

Quito & Lima

Tag 11 Flug Quito – Lima

Quito ist eingebettet in eine der schönsten Landschaften Lateinamerikas. Die Stadt liegt auf 2.850m in den Anden zu Füssen des mächtigen Vulkans Pichincha.
Tauchen Sie ein in das koloniale Herz der Altstadt von Quito, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Entdecken Sie die ‚Plaza Independencia‘ mit ihrer eindrucksvollen Kathedrale und dem Präsidentenpalast. Quito weist eine Vielzahl guterhaltene, koloniale Kirchen sowie andere sakrale und weltliche Bauten auf, die einen spannenden Gegensatz zur modernen Architektur der weltoffenen Stadt bilden. Staunen Sie über die filigranen Arbeiten der Kirche ‚La Compañia‘, einem wunderbaren Beispiel für die barocke Architektur in Lateinamerika oder auch über die Kirche und das Kloster San Francisco aus dem Jahre 1535.
Vom ‚El Panecillo‘, einem Hügel inmitten der Stadt, haben Sie einen fantastischen Ausblick über die historische Kapitale.
Voraussichtlich am Abends fliegen wir weiter in die nächste lateinamerikanische Metropole – nach Lima, Perus Hauptstadt. Je nach Flugzeit haben Sie entweder noch ausreichend Zeit, tiefer in die koloniale Vergangenheit Quito einzutauchen oder – abhängig von der Ankunftszeit in Lima, besteht die Möglichkeit einen Streifzug durch die Altstadt zu unternehmen.

Valle Sagrado

Tag 12 Flug Lima – Cusco; Fahrt ins ‚Valle Sagrado‘

Tag 13 Valle Sagrado

Mit einem Inlandsflug gelangen wir zum Nabel der Welt – nach Cusco. Allerdings heben wir uns diesen Ort für später auf und reisen zunächst weiter ins Valle Sagrado, das ‚Heilige Tal‘. Unterwegs machen wir Halt in Awanacancha, einem Projekt, das uns von der Wolle der Lamas, über das Färben bis hin zum gewebten Stoff, viel über die heimische Textilproduktion erfahren lässt. Anschließend besuchen wir den bunten Markt von Pisac, wo Indigene aus den abgelegenen Gemeinden der Umgebung ihre Waren feilbieten – und zumeist noch ihre traditionelle, bunte Kleidung tragen. Ein Feuerwerk der Farben eröffnet sich hier jeden Fotografen.
Am nächsten Tag gelangen wir nach Maras, einer großartigen Salinen-Anlage aus Terrassen und Kanälen, die dazu da sind, das salzige Wasser aus dem sie umgebenden Bergmassiv aufzufangen und in den Becken das kostbare Salz zu gewinnen – wie auch schon zu Zeiten der Inka. Wir können die Salinen über einen kleinen Weg besichtigen – Vorrang haben hier allerdings die Maultiere, die das Salz abtransportieren. Aufgrund der starken Sonneneinstrahlung und der Reflexion der Salzkristalle, müssen wir uns in Maras auf extreme Lichtverhältnisse einstellen.
Danach besuchen wir einen weiteren attraktiven archäologischen Platz: Moray. Hierbei handelt es sich tatsächlich um eine Versuchsanbaufläche der Inka. Es sieht aus als wären hier gleich vier Amphitheater errichtet worden. Jede Terrasse ist fast zwei Meter hoch und das größte ‚Amphitheater‘ hat einen Durchmesser von ca. 45m. Die daraus resultierende Fläche wurde auf Stützwänden errichtet, mit Erde gefüllt und über Bewässerungssysteme versorgt. Auf den unterschiedlichen Terrassen konnten die Inka verschiedene klimatische Situationen simulieren und somit über das Jahr verteilt ca. 250 verschiedene Getreide- und Gemüsearten anbauen.
Eine besondere Attraktion erwartet uns auf der Wayra Ranch. Hier werden wir das Mittagessen einnehmen und können die talentierten Reiter und Ihre eindrucksvolle Show der Paso-Pferde bestaunen. Wiederum eine neue spannenden Herausforderung um bewegte Objekte abzulichten.
Danach tauchen wir wiederum in die Geschichte des Landes ein und besuchen die Ruinen von Ollantaytambo und genießen das weiche Licht der schon fast untergehenden Sonne.

Fotoreise Machu Picchu

Machu Picchu

Tag 14 Valle Sagrado – Ollantaytambo; Zugfahrt nach Aguas Calientes: Ausflug Machu Picchu

Tag 15 Aguas Calientes: Ausflug Machu Picchu; Zugfahrt Aguas Calientes – Ollantaytambo; Fahrt nach Cusco

Am frühen Morgen nehmen wir den Zug nach Aguas Calientes. Angekommen im Ort am Fuße des Machu Picchu, gehen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und checken ein, bevor wir den öffentlichen Bus hoch zur Inkastätte nehmen.
Mit einer geführten Tour (englischsprachiger Guide) entdecken Sie die Mysterien dieser einmaligen Anlage. Nach ca. drei Stunden kehren Sie mit einem der letzten Busse gegen 17:30 Uhr zurück nach Aguas Calientes.
Am folgenden Tag heißt es sehr früh aufstehen, damit Sie den ersten Bus wieder hoch zur Inkaruine nehmen können, um das erste Tageslicht, das auf die Bergstadt fällt, einzufangen.Auch hier steht der Gruppe wiederum der englischsprachige Guide für eine drei-stündige Tour zur Verfügung.
Nachdem wir nach Aguas Calientes zurück gekehrt sind, nehmen wir wiederum den Zug nach Ollantaytambo, wo uns unser privater Bus für den Transfer nach Cusco erwartet.

Fotoreise Machu Picchu

Cusco

Tag 16 Cusco

Tag 17 Flug Cusco – Frankfurt

Tag 18 Ankunft Frankfurt

Cusco (auf ca. 3.200 m) ist die älteste bewohnte Stadt Lateinamerikas und ehemalige Hauptstadt des enormen Inkareiches. Eingebettet zwischen grünen Hügeln finden Sie in Cusco nicht nur eine große Anzahl Inkaruinen mit massiven Steinmauern, sondern auch viele spanische Kolonialgebäude, unzählige Kirchen und ein Museum voller Inka-Exponaten und Mumien. Es gibt eine große Auswahl an Restaurants und der Hauptplatz mit seinen Kirchen wird abends prächtig beleuchtet. Cusco gehört ohne zu übertreiben zu den schönsten Städten Lateinamerikas.
Hier steht Ihnen ein ganzer Tag zur freien Verfügung die Stadt zu Fuß zu entdecken bevor es heißt Abschied zu nehmen von einer unglaublichen Fotoreise zum Galápagos-Archipel in Ecuador, ins Valle Sagrado und zur alten Inkaruine Machu Picchu in Peru.
Wir fliegen von Cusco über Lima und Madrid zurück nach Deutschland – im Gepäck eine Vielzahl an fotografischen Zeugnissen und Erinnerungen an zwei außergewöhnliche Andenstaaten.

Allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf

Auf einer Fotoreise bekommen Sie ausreichend Zeit und Möglichkeiten tolle Motive zu fotografieren. Und zwar nach dem Motto: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Konkret: Wir stehen früh auf – noch vor Sonnenaufgang – und fotografieren abends vor und nach dem Sonnenuntergang. Die Belohnung sind außergewöhnliche Aufnahmen, die eben nur zu diesen Tageszeiten entstehen können. Ein Stativ ist unverzichtbar.
Eine Fotoreise ist kein Fotokurs bzw. kein fotografischer Grundkurs. Als Teilnehmer einer Fotoreise sollten Sie ein Verständnis von Blende, Verschlusszeit, ISO, usw. haben. Sie kennen Ihre Kamera soweit, dass Sie vom begleitenden Fotografen vorgeschlagene Einstellungen machen können.
Auf einer Fotoreise geht es auch darum, Ihre fotografischen Kenntnisse zu vertiefen und zu verbessern. Dabei erhalten sie vom begleitenden Fotografen zahlreiche Tipps und Vorschläge für die optimale Kameraeinstellung, Komposition etc. Er steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und beantworte alle Ihre Fragen rund um die Fotografie. Dazu kommt eine konstruktive Kritik für Ihre Bilder, sofern Sie dies wünschen.

Interessant ist auch der Austausch untereinander aller Teilnehmer. So erweitern Sie Ihre fotografischen Fähigkeiten am schnellsten. Eine Fotoreise bedeutet Urlaub und ausreichend Zeit sich seinem Hobby Fotografie zu widmen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausfluge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen.

Stefano Paterna
Stefano Paterna
Reisefotograf aus Leidenschaft, Autor und Dozent. Er gibt sein Wissen und seine Erfahrungen an Hobbyfotografen weiter – in Fotokursen vor Ort und auf ausgewählten Fotoreisen. Autor der Bücher Urbane Fotografie und Die Fotoschule in Bildern. Fotografieren auf Reisen. Folgen Sie auf Facebook Instagram

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