Fotoreise Myanmar – Von Tag zu Tag


Fotoreise Myanmar

Yangon

Tag 1 Flug Frankfurt – Yangon

Tag 2 Ankunft Yangon: Sonnenuntergang an der Shwedagon-Pagode

Tag 3 Yangon: Sonnenauf- und -untergang an der Shwedagon-Pagode & Stadtrundfahrt

Tag 4 Yangon – Bago: Stadtrundfahrt – Hpa An: Bayin Nyi-Höhle (ca. 300 km)

Das unbestrittene Zentrum Niedermyanmars ist Yangon. Gleichermaßen unbestritten ist die Schönheit und Einzigartigkeit seines Wahrzeichens: die Shwedagon-Pagode. Am schönsten ist es, den etwa 98 Meter hohen Chedi im Licht der Morgen- oder Abendsonne zu genießen, wenn er wie ein Juwel aus strahlendem Gold leuchtet. Eine großartige Fotoperspektive bietet sich vom Royal Lake auf die Pagode, die sich im Wasser des Sees widerspiegelt. Der Südostasienfahrer Sommerset Maugham schrieb 1930 über das Bauwerk: „Herrlich erhob sich die Shwedagon, leuchtend in ihrem Gold, wie eine plötzliche Hoffnung in der Seele dunkler Macht, von der uns die Mystiker berichten, strahlend über dem Rauch und Nebel der blühenden Stadt.“ Auch nüchterner betrachtet ist die Pagode durchaus eindrucksvoll: So soll für sie mehr Gold verwendet worden sein als in der Bank von England gelagert ist, und über seinem Hte sollen sich 5.448 Diamanten sowie 2.317 Rubine, Saphire und Topase befinden.

Yangon hat seinen kolonialen Charme viktorianischer Baukunst bis heute bewahrt. Viele Alleen und Grünanlagen durchziehen die Stadt. Im Herzen der Stadt befindet sich die Sule-Pagode. Abgesehen davon, dass sie den religiösen und sozialen Mittelpunkt der Stadt darstellt, ist sie auch ein idealer Orientierungspunkt. Unweit dieser Pagode befinden sich das Rathaus und der Oberste Gerichtshof von Yangon. Bei beiden Bauwerken ist der koloniale Stil, den Sie hier auf ein Foto bannen können, unverkennbar.

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Bago & Hpa An

Tag 4 Yangon – Bago: Stadtrundfahrt – Hpa An: Bayin Nyi-Höhle (ca. 300 km)

Tag 5 Hpa An: Kyauk Ka Lat-Kloster – Mawlamyine (ca. 62 km)

Von Yangon reisen wir weiter nach Bago. Auch diese Stadt hat ihre eigene Pagode. Dieser Umstand ist in Myanmar eigentlich nichts besonderes, eher die Normalität, allerdings überragt Bagos Shwemawdaw-Pagode ihre weit berühmtere Nachbarin in Yangon noch um einige Meter. Reicht sie von ihrem Charisma und Goldglanz, der Schönheit der Tazaungs und Zayats (Pavillon und Rathaus einer Pagode) sicherlich nicht an die Shwedagon heran, so beeindruckt sie dennoch allein schon ihrer Mächtigkeit wegen. Neben der Shwemawdaw zieht vor allem der große liegende Shwethalyaung-Buddha die Besucher nach Bago. Dieser sich im Zustand des Übergangs ins Nirwana befindliche Buddha ist zweifellos der schönste seiner Art in Myanmar. Fotografieren Sie die liebevoll ausgearbeiteten Mosaike am großen Kopfkissen, seine sanft schauenden Augen oder die an seiner Rückseite angebrachten Bildgeschichten aus dem Leben Buddhas.

Hpa An ist auch heute noch die Hauptstadt des Kayin-Staates und liegt inmitten einer hügeligen Landschaft in deren Ebenen leuchtend grüne Reisefelder bestellt werden.
Einen besonderen Reiz Hpa Ans machen die steil emporragenden Felsnadeln aus, deren bizarre Schönheit hier und dort durch Pagoden auf ihren Spitzen gekrönt wird. Wir besuchen den Klosterfelsen Kyauk Ka Lat, welcher in einem See in wunderschöner Landschaft liegt. Ein wahrlich malerischer Ort, der dazu einlädt wunderschöne Aufnahmen von emporragenden Felsen, spiegelndem Wasser und grüner Landschaft zu kreieren.
Abertausende winzige Buddhas schmücken die Decke der Bayin Nyi-Höhle, während größere Statuen die Seiten flankieren. Wer am Eingang nicht schon „sein Lieblingsmotiv“ gefunden hat, der wird mit Sicherheit im Höhleninneren eine passende Stelle finden.

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Mawlamyine & Kyaiktiyo

Tag 5 Hpa An: Kyauk Ka Lat-Kloster – Mawlamyine (ca. 62 km)

Tag 6 Mawlamyine: Win Sein Taw Ya Kyaung-Buddha & Marktbesuch – Kyaiktiyo: Sonnenuntergang am Goldenen Felsen (ca. 35 km)

Tag 7 Kyaiktiyo: Sonnenaufgang am Goldenen Felsen – Yangon: traditionelle Tanzshow und Abendessen (ca. 195 km)

Tag 8 Flug Yangon – Heho, Heho – Pindaya-Höhlen – Inle-See (ca. 30 km)

Wir reisen weiter in die ehemalige Hauptstadt der Mon, nach Mawlamyine (auch Moulmein genannt). Das koloniale Erbe ist überall im Stil der Bauwerke wiederzufinden, reihen sich in der Innenstadt doch entsprechende Fassaden aneinander. Die die Stadt umgebende Landschaft ist hügelig, entdecken Sie hier durch den Sucher Ihrer Kamera weiß getünchte Pagoden die überall aus der grünen Weite hervor blitzen.
Steigen Sie auf einen der Hügel, überblicken Sie die malerisch gelegene Stadt und fotografieren Sie das Panorama bis hin zur Insel Gyaing Se Kyun, auf der ein Kloster und weitere Pagoden liegen.
Die Mahamuni-Pagode ist die größte heilige Stätte der Stadt, gleichzeitig hat sie ein Ebenbild, die Maha Muni-Pagode in Mandalay, mit einem Unterschied: Die Buddha-Statue in Mandalay weist durch das ständige Aufbringen von Blattgold eine unregelmäßige Oberfläche auf, die in Mawlamyine hingegen eine glatte Struktur. Halten Sie dieses Detail auf Ihren Fotos fest!

Wir fahren weiter zum sagenumwobenen Felsen von Kyaiktiyo, einem weiteren fotografischen Highlight unserer Reise. Übernachten werden wir auf dem Berg, auf den Sie und Ihre Ausrüstung mit einem Truck hinaufgefahren werden. Zum Sonnenuntergang erreichen wir den Goldenen Felsen, der, scheinbar jeden Augenblick in die Tiefe stürzend, auf einem Felsvorsprung balanciert. Doch zweifellos sitzt er fest – schließlich hält ein Haar Buddhas ihn im Gleichgewicht. Die Kraft des Glaubens ist bekanntermaßen unerschöpflich wie auch die vielfältigen Perspektiven die sich Ihnen bieten, wenn die Abendsonne auf den goldglänzenden Felsen trifft und sich der Himmel in strahlenden Farben präsentiert.

In Yangon erwartet Sie am Abend des 7. Reisetages eine traditionelle Tanzshow, begleitet von burmesischen Köstlichkeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit die besonderen Trachten und die hübschen Tänzer abzulichten.

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Inle-See

Tag 8 Flug Yangon – Heho, Heho – Pindaya-Höhlen – Inle-See (ca. 30 km)

Tag 9 Inle-See: Sonnenaufgang über dem See & Bootsausflug mit Kloster-, Markt- und Dorfbesuch

Tag 10 Inle-See – Heho (ca. 30 km), Flug Heho – Mandalay: Ausflug Sagaing & Amarapura, Sonnenuntergang an der U-Bein Brücke

Auf dem Weg zum Inle-See machen wir Halt, um die Pindaya-Höhlen zu besichtigen.
Auf die Busfahrt folgt ein Treppenaufstieg entlang von Kalksteinwänden zum Eingang der Höhle. Wem dies zu beschwerlich ist, der kann hier auch mit dem Aufzug nach oben fahren. Im Inneren der Höhlen werden Sie eine Vielzahl von Buddhastatuen entdecken, häufig in Nischen und hinter Felsvorsprüngen versteckt. Wenn Sie tatsächlich alle Figuren begutachten möchten, dann werden Sie gezwungen sein, auch auf Bauch und Händen in die verschiedenen Labyrinthe der Höhle vorzudringen. Wer es sich einfacher machen möchte, der fotografiert einfach am Eingang der Höhle den prächtigen Ausblick in die Umgebung mit den Ruinen der Shwe Ohn Hmin-Pagode oder entdeckt bei genauem Hinsehen die Einzigartigkeit einer jeden Statue in einem Meer aus Buddhabildnissen.

Wir setzen unsere Reise fort und fahren zum Inle-See. Selbst die sonst mit Superlativen zurückhaltenden Kolonialherren haben an Komplimenten für den Inle-See nicht gespart: Zauberhaft, mystisch und unbeschreiblich sind nur einige Attribute davon. Das aquare Märchenland des Intha-Volkes, das sich den natürlichen Gegebenheiten im Laufe weniger Jahrhunderte angepasst hat, ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Einerseits durch eine malerische Landschaft inmitten der Shanberge, andererseits wegen seiner Bewohner, den Inthas. Diese nutzen das Dickicht aus Hyazinthen und Schlamm als schwimmende Gärten. Die Frauen des Stammes bewirtschaften diese etwa einen Meter breiten Kyunpaws, die Wasserbeete, von ihren Booten aus. Die Intha-Männer tragen ihren Teil zum Lebensunterhalt durch den Fischfang bei. Und den betreiben sie auf ungewöhnliche Weise: Um beide Hände zur Arbeit frei zu haben, paddeln die Fischer mit einem Fuß und treiben die Fische an den Rand eines engmaschigen Bastnetzes. Wir schauen den Inthas bei ihrer Arbeit über die Schulter, wenn wir mit dem Boot den See befahren und haben ausreichend Zeit dieses faszinierende Schauspiel auf Fotos zu bannen. Im Rahmen dieses Ausfluges besuchen wir auch Indein, ein Dorf am anderen Ende des Inle-Sees. Hier können Sie die typischen Marktszenen ablichten und die Paoh in ihren dunkelblauen Trachten und den buntkarierten Turbanen beim Handel mit Thanaphet-Blättern beobachten, die zur Produktion der traditionellen burmesischen Zigarren verwendet werden. Neben all diesen beeindruckenden Stopps präsentiert sich auch der See selbst als Highlight, wenn sich die Wolken auf seiner Oberfläche spiegeln und das Boot so den Himmel durchfährt. Direkt vor unserer Unterkunft am See fotografieren Sie wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge.

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Mandalay

Tag 10 Inle-See – Heho (ca. 30 km), Flug Heho – Mandalay: Ausflug Sagaing & Amarapura, Sonnenuntergang an der U-Bein Brücke

Tag 11 Mandalay: Mahamuni-Pagode, Ausflug Mingun & Ayeyarwady  zu Sonnenuntergang

Tag 12 Boot Mandalay – Bagan (ca. 290 km)

Der Name Mandalay klingt im Ohr eines Europäers verheißungsvoll. Dabei ist die Stadt mit ihren etwas mehr als hundert Jahren noch recht jung. Doch ihre Gründung sucht ihresgleichen: König Mindon war es im Jahre 1857, der die Stadt auf eine Prophezeiung Buddhas hin gründete und sie zum Zentrum der buddhistischen Lehre machen wollte. In weiten Teilen ist ihm dies auch gelungen. So baute er seinen königlichen Palast nach dem Modell der brahmanisch-buddhistischen Kosmologie mit gewaltigen Ausmaßen. Heute stehen nur noch seine eindrucksvollen Mauern und ein wunderschöner 70 Meter breiter Wallgraben. In seinem Innern befindet sich ein Fort der myanmarischen Armee.

Mandalay ist auch unser Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Sagaing und Amarapura:
Sagaing ist berühmt für den gleichnamigen Hügel auf dem etwa 600 Klöster und 100 Meditationszentren liegen. Außerdem befindet sich hier eine ganz besondere kuppelförmige Pagode, die Kaunghmudaw-Pagode. Die verlassene Stadt Amarapura beherbergt neben der schönen Ruine eines alten Königspalastes eine sehenswerte Pagode, deren Eingänge mit Wand- & Deckenmalereien geschmückt sind. Die mit 1.200 m längste Teakholzbrücke der Welt über die wir nach Amarapura gelangen, lichten wir zu Sonnenuntergang, wenn sie sich im Licht der untergehenden Sonne in all ihrer Schönheit präsentiert, ab.
Des Weiteren stehen auf unserem Besichtigungsprogramm die Mahamuni-Pagode, die nach der Shwedagon-Pagode als zweitwichtigstes buddhistisches Heiligtum gilt. In ihrem Inneren befindet sich die vermutlich größte und älteste Buddhastatue Myanmars, die von männlichen Burmesen mit Blattgold geschmückt wird (Frauen bleibt der Zugang zur Statue untersagt). So ist es auch nur den männlichen Reisenden gestattet ganz vorn Detailaufnahmen seines anmutigen Antlitzes zu machen. Im Rahmen eines Bootsausfluges besuchen wir die ehemalige Königsstadt von Mingun. Die Glocke von Mingun ist eine der größten, intakten und hängenden Glocken der Welt, bevor wir zum Sonnenuntergang ans Ufer des Ayeyarwadys fahren, um die besondere Abendstimmung einzufangen.

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Bagan

Tag 12 Boot Mandalay – Bagan (ca. 290 km)

Tag 13 Bagan: Ballonfahrt zu Sonnenaufgang, Lackwerkstatt, Blattgoldproduktion & Ayeyarwady zu Sonnenuntergang

Tag 14 Bagan: Pagodenbesichtigung, traditionelles Dorf & Ausflug Mount Popa

Tag 15 Flug Bagan – Yangon: Abschiedsessen

Tag 16 Flug Yangon – Frankfurt

Tag 17 Ankunft Frankfurt

Am nächsten Morgen bringt uns unser Bus an die Ufer des Ayeyarwadys und dort besteigen wir unser Boot, welches uns nach Bagan bringt. Wer Bagan zum ersten Mal sieht, fühlt sich verzaubert: Vergangene Zeiten scheinen aufzuleben, versunkene Kulturen wieder aufzuerstehen.
Den fotografischen Höhepunkt erreichen wir, wenn wir am 13. Reisetag am frühen Morgen mit einem eigens gecharterten Heißluftballonfahrt aufbrechen, Bagans Tempelfelder und die aufsteigenden Ballons in all ihrer Schönheit aufzunehmen. Besonders in den Abend- und Morgenstunden umgibt geheimnisvolle Mystik die mehr als 2.000 Tempelanlagen Bagans, von der Shwesandaw-Pagode beispielsweise lässt sich ein herrlicher Sonnenuntergang über den Tempelspitzen fofografieren. Architektonisch vereinigt Bagan die schönsten Beispiele myanmarischer Baukunst und solche der Mon-Völker. In letzterem Stil wurde der Ananda-Tempel mit seinen birnenförmigen Sikharas erbaut, der zweifellos das eindrucksvollste Werk aus der Zeit des bedeutenden Königs Kyanzittha ist (11. Jahrhundert).

Kunstinteressierte kommen ebenfalls auf ihre Kosten: In Bagan lassen sich die schönsten Lackarbeiten von Myanmar finden. Besonders sehenswert ist der Herstellungsprozess: Aus Bambusstreifen und Lack werden in akribischer Feinarbeit glänzende Kunstwerke geschaffen. Folgen Sie hier und auch in einer Goldblattwerkstatt durch den Sucher Ihrer Kamera dem aufwändigen Herstellungsprozess.
Rund um Old und New Bagan liegen kleine Dörfer deren Einwohner zumeist in der Landwirtschaft tätig sind. Überall sieht man Ochsenkarren umherfahren, Rinder Mühlen antreiben und dazwischen spielende Kinder, die sich gern von Ihnen ablichten lassen.

Von Bagan aus unternehmen wir einen Ausflug zum heiligen Mount Popa, der etwa 50 Kilometer von Bagan entfernt majestätisch aus der weiten Ebene aufragt. Mit seinen 1.518 Metern Höhe ist er zwar weit niedriger als die Gebirge des äußersten Nordens; angesichts seiner Einzigartigkeit im flachen Land wirkt er jedoch unvergleichlich mächtig. Das berühmte Popakloster befindet sich auf dem am Fuße des Berges gelegenen 737 m hohen Popa Daung Kalat. Dieses und den höchsten Tempel des Berges verbindet eine lange und steile Treppe, die auch den Sportlichen unter unseren Reisenden so manchen Schweißtropfen auf die Stirn treiben wird. Mit einigen Pausen schafft es jedoch jeder. Solche Unterbrechungen sind meist amüsant, da die Treppe nicht nur von Pilgern, Mönchen und Touristen, sondern auch von Horden wilder Affen gesäumt wird. Letztere sind zwar mit Vorsicht zu genießen, aber stellen gleichzeitig ein tolles Fotomotiv dar.
Nach einer letzten Nacht in Yangon fliegen wir nach einer märchenhaften Reise zurück nach Deutschland.

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Allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf

Auf unseren Fotoreise haben Sie ausreichend Zeit und Möglichkeiten, außergewöhnliche Motive zu fotografieren. Dies entspricht ganz dem Motto: zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das heißt für uns konkret: Wir stehen früh auf – noch vor Sonnenaufgang – und fotografieren auch am Abend vor und nach dem Sonnenuntergang. Die Belohnung sind ganz besondere Aufnahmen, die eben nur zu diesen Tageszeiten entstehen können. Ein Stativ ist dafür unverzichtbar.
Eine Fotoreise ist kein Fotokurs bzw. kein fotografischer Grundkurs. Als Teilnehmer einer Fotoreise sollten Sie ein Verständnis von Blende, Verschlusszeit, ISO usw. haben. Sie kennen Ihre Kamera so gut, dass Sie die vom begleitenden Fotografen vorgeschlagenen Einstellungen vornehmen können.
Auf einer Fotoreise geht es auch darum, Ihre fotografischen Kenntnisse zu vertiefen und zu verbessern. Dabei erhalten Sie vom begleitenden Fotografen vielseitige Tipps und zahlreiche Vorschläge für die optimale Kameraeinstellung, Komposition etc. Er steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und beantwortet alle Ihre Fragen rund um die Fotografie. Dazu kommt eine konstruktive Kritik an Ihren Bildern, sofern Sie dies wünschen.

Interessant ist auch der Austausch unter den Teilnehmern. So erweitern Sie Ihre fotografischen Fähigkeiten am schnellsten. Eine Fotoreise bedeutet Urlaub und ausreichend Zeit, sich seinem Hobby, der Fotografie, zu widmen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausflüge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen.

Stefano Paterna
Stefano Paterna
Reisefotograf aus Leidenschaft, Autor und Dozent. Er gibt sein Wissen und seine Erfahrungen an Hobbyfotografen weiter – in Fotokursen vor Ort und auf ausgewählten Fotoreisen. Autor der Bücher Urbane Fotografie und Die Fotoschule in Bildern - Fotografieren auf Reisen.

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