Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragspartner

Vertragspartner ist Stefano Paterna, Esserstrasse 32, 51105 Köln (im Folgenden: Veranstalter). Der Veranstalter richtet Fotoworkshops, Fotoseminare und Fotoreisen (im Folgenden: Seminare) aus.

Anmeldung

Da die Teilnehmeranzahl für die Seminare begrenzt ist, werden Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Die Anmeldung wird vom Veranstalter per E-Mail bestätigt. Mit der Bestätigung des Veranstalters entsteht ein Vertragsverhältnis und wird die Zahlung der Seminargebühr fällig; erst deren Eingang auf das Konto des Veranstalters sichert einen Platz zur Seminarteilnahme. Nur vor Seminarbeginn eingegangene Zahlungen berechtigen zur Seminarteilnahme.

Preise

Alle Preise, die auf der Webseite des Veranstalters angegeben sind, verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen, gesetzlichen Umsatzsteuer.

Zahlung der Seminargebühr

Zahlungen werden bei Fälligkeit per Überweisung vorgenommen. Bei kurzfristigen Anmeldungen bis zu fünf Tagen vor Seminarbeginn ist ausnahmsweise eine Barzahlung am Tag des Seminarbeginns möglich.

Kontoverbindung

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Teilnehmeranzahl

Die Seminare werden in der Regel erst ab 4 Teilnehmern durchgeführt. Die maximale Teilnehmerzahl für alle angebotenen Seminare liegt bei 12 Teilnehmern. In Ausnahmefällen finden nach Absprache mit den angemeldeten Teilnehmern die Seminare auch mit weniger Personen statt; dies berechtigt nicht zu einem Preisnachlass.

Seminarort

Die Seminare finden in den Räumlichkeiten des Veranstalters in der Esserstrasse 32, 51105 Köln statt. Etwaige Änderungen des Seminarortes innerhalb des Stadtgebiets aus wichtigen organisatorischen Gründen werden den Teilnehmern rechtzeitig per E-Mail mitgeteilt.

Seminarunterlagen

Bei den Seminaren können Unterlagen ausgegeben werden. Diese sind urheberrechtlich geschützt und daher ausschließlich zur persönlichen Verwendung bestimmt. Weitergabe und Vervielfältigung ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Rechteinhabers gestattet.

Stornierung

Bei Stornierungen von Seiten des Teilnehmers, die schriftlich (per Brief oder Email) beim Veranstalter bis 30 Tage vor Seminarbeginn eingehen, werden 10% der Seminargebühren als Stornogebühr in Rechnung gestellt.

Bei Stornierungen von Seiten des Teilnehmers, die schriftlich beim Veranstalter bis 15 Tage vor Seminarbeginn eingehen, werden 50% der Seminargebühren als Stornogebühr in Rechnung gestellt.

Bei kurzfristigen Stornierungen bis 7 Tage vor Seminarbeginn oder bei Fernbleiben vom Seminar werden 100% der Seminargebühren in Rechnung gestellt.

Umbuchungen auf einen zahlenden Ersatzteilnehmer sind jederzeit möglich.

Umbuchung

Es besteht die Möglichkeit, den Fotokurs bis zu 14 Tage vor Kursbeginn kosten- und bedingungslos auf einen anderen Kurstermin umzubuchen. Danach ist die Umbuchung kostenpflichtig und kostet 25 Euro.

Ausfall der Veranstaltung / Kündigungsrecht

Sollte der Veranstalter das Seminar aus wichtigen Gründen absagen müssen (z.B. wegen kurzfristiger Erkrankung des Seminarleiters) oder der Kurs wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl ausfallen, so besteht Anspruch auf volle Rückerstattung der Seminargebühr. Weitergehende Ansprüche darüber hinaus sind ausgeschlossen.

Sollte ein Teilnehmer ungeachtet einer mündlichen oder schriftlichen Abmahnung durch den Veranstalter die Durchführung des Seminars erheblich stören oder sich grob vertragswidrig verhalten, so hat der Veranstalter das Recht, dem Teilnehmer fristlos zu kündigen und ihn von einer weiteren Teilnahme am Seminar auszuschließen. Nach Ausspruch einer fristlosen Kündigung durch den Veranstalter erfolgt keine Erstattung der Seminargebühr. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus anderen wichtigen Gründen bleibt hiervon unberührt.

Geschenkgutscheine

Geschenkgutscheine sind ab Kaufdatum 12 Monate gültig. Geschenkgutscheine sind vom Umtausch ausgeschlossen. Es erfolgt keine Barauszahlung.

Besonderheiten bei Fotoreisen

Der Veranstalter ist kein Reiseveranstalter im Sinne der §§ 651a ff. BGB, sondern nur Anbieter des Fotoseminars am Reiseziel. Bei Städtereisen kümmern sich die Teilnehmer selbst um die Anreise und bezahlen das Hotel selbst vor Ort.

Fremdleistungen wie Hotelunterkunft, Flug- oder Bahnreisen werden vom Teilnehmer direkt an den Anbieter bezahlt. In diesem Fall gelten zusätzlich die Bedingungen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Fremdleistungsanbieter.

Bei Fotoreisen, die eine Kombination aus Flugreise, Transport und Unterkunft beinhalten, ist das in der Anmeldung genannte Unternehmen der Reiseveranstalter, deren Allgemeine Geschäftsbedingungen zusätzlich gelten. Der Veranstalter ist in diesem Fall nur der Reisevermittler.

Haftungsausschluss

Der Veranstalter haftet nicht für Sachschäden, die auf eine leicht fahrlässige Pflichtverletzung der Veranstalters oder seines Erfüllungsgehilfen zurückzuführen sind.

Bei Fotoreisen empfiehlt sich grundsätzlich der Abschluss einer Kameraversicherung, Reiserücktrittsversicherung und einer Auslandskrankenversicherung.

Trotz Erfahrung und professioneller Vorbereitung kann ein gewünschter Lernerfolg für jeden einzelnen Teilnehmer nicht garantiert werden. Eine Erstattung oder Minderung der Kursgebühr wegen „Nichtgefallens“ ist ausgeschlossen.

Offensichtliche Schreibfehler in der Seminarbeschreibung (z.B. Zahlendreher, irrtümliche Preisangaben, Tipp- oder Eingabefehler etc.) werden nicht rechtsverbindlich. Eine Vertragsanpassung durch den Veranstalter und ein kostenloses Rücktrittsrecht für den Teilnehmer bleiben für diesen Fall vorbehalten.

Beschwerden

Beschwerden, Kritik oder Anregungen sind beim Veranstalter unverzüglich vor Ort anzuzeigen, damit der Veranstalter Abhilfe leisten kann. Nach Beendigung des Seminars eingehende Beschwerden berechtigen nicht zur Minderung oder Erstattung der Seminargebühr.

Schlussbestimmungen

Gerichtsstand ist Köln. Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so wird hierdurch die Gültigkeit der allgemeinen Geschäftsbedingungen im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Bestimmungen. Das gleiche gilt, soweit die allgemeinen Geschäftsbedingungen eine nicht vorhergesehene Lücke aufweisen.

Stand: 03.10.2015

Aktualisiert: 27.04.2017 (Grün)