Kaufberatung Digitalkamera – Die besten ihrer Klasse

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Inhalt

1. Spiegelreflexkameras (DSLR)
   1.1 Einsteigermodelle
   1.2 Fortgeschrittene Modelle
2. Spiegellose Systemkameras
   2.1 Einsteigermodelle
   2.2 Fortgeschrittene Modelle
3. Bridgekameras
   3.1 Einsteigermodelle
   3.2 Fortgeschrittene Modelle
4. Kompaktkameras
5. Fazit

Der Kameramarkt ist mittlerweile sehr unübersichtlich geworden. Die unterschiedlichen Hersteller bieten unzählige Modelle in verschiedenen Preiskategorien an und zu allem Überfluss gibt es noch verschiedene Kameraklassen. Hat man sich erst einmal klargemacht, wofür man die neue Kamera benutzen will und ob es eine Kamera mit oder ohne Spiegel sein soll, bleibt immer noch die Frage nach dem Modell und dem Hersteller.

Im folgenden findet ihr eine Kaufberatung für Digitalkameras mit den jeweils 3 besten Modellen ihrer Klasse. Zusätzlich aufgeteilt in Klassen für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Meine persönliche TOP 3 Plazierungen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich zeige euch welche Kameras für euer Geld am meisten Leistung bieten.

 

Spiegelreflexkameras (DSLR)

DSLRs gibt es inklusive Objektiv schon für unter 400 Euro. Allerdings wird bei den günstigsten Modellen gerne an Dingen wie dem Autofokussystem und der Serienbildgeschwindigkeit gespart. Oder der Bildsensor ist nicht mehr auf dem neuesten Stand und Fotos fangen schon bei niedrigeren ISO Zahlen an zu rauschen. Wer etwas mehr investiert bekommt dafür eine Kamera die lange Freude bereiten wird.

Einsteigermodelle

 

Platz 1: Canon EOS 750D

Die EOS 750D kommt mit einer ordentlichen Ausstattung daher: 24 MP-Bildsensor, 19 Autofokus Kreuzsensoren, Dreh- und Schwenkbares Touchdisplay und W-LAN sind nur einige der Ausstattungsmerkmale. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 5 B/s ist sie leidlich schnell, nimmt aber nur 6-8 RAW-Bilder auf bevor sie den Puffer leeren muss. JPEGs hingegen werden ohne Unterbrechung aufgezeichnet. Momentan kostet sie, inklusive Kit-Objektiv ca. 620 Euro. Etwas teurer ist die (technisch identische) große Schwester EOS 760D. Diese hat ein etwas professionelleres Gehäuse, mit Schulterdisplay und einem zweiten Einstellungsrad.

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© CANON

 

Platz 2: Nikon D3400

Ebenfalls einen 24 MP-Sensor besitzt Nikons D3400. Mit ca. 500 Euro inkl. Kit-Objektiv ist sie günstiger als die EOS 750D, allerdings besitzt sie nur 11 Autofokusfelder und keinen dreh- und schwenkbaren Touchscreen. Mit 5 B/s ist sie aber genauso schnell unterwegs wie die 750D und sollte Einsteigern in die digitale Fotografie viel Spaß bereiten. Wer doch etwas mehr Leistung haben möchte, sollte sich nach der Nikon D5600 umschauen. Diese besitzt ein Touchdisplay und ein Autofokussystem mit 39 Sensoren kostet aber inklusive Kit-Objektiv schon ca. 750 €.

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© NIKON

 

Platz 3: Pentax K-70

Eine ähnliche Ausstattung wie die Modelle von Canon oder Nikon hat die Pentax K-70. Sie ist aber explizit als Outdoor-Kamera ausgewiesen und ist mit vielen Dichtungen gegen Feuchtigkeit und Schmutz ausgestattet. Zusätzlich hat sie einen eingebauten Bildstabilisator und Pentax‘ Pixelshift-Technologie, die für noch schärfere Bilder sorgen soll. Mit einem Preis von ca. 700 Euro, nur für das Gehäuse, richtet sie sich aber schon eher an fortgeschrittene Fotografen.

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© PENTAX

 

Fortgeschrittene Modelle

Diese Spiegelreflexkameras zeichnen sich durch eine größere Ausstattung und ein professionelleres Gehäuse aus. Dabei sind die erhöhte Serienbildgeschwindigkeit, ein besseres Autofokussystem und die (meistens) bessere Bildqualität die wichtigsten Punkte für Fotografen. Zusätzlich hat in den letzten Jahren auch der Videomodus an Bedeutung gewonnen.

 

Platz 1: Canon EOS 80D

Die 80D bietet einiges an Ausstattung, unter anderem 45-Kreuztyp-Autofokusfelder, 7 B/s, WiFi-Steuerung per App, ein schwenk- und klappbarer Touchscreen und eine Zeitrafferfunktion. Am wichtigsten ist jedoch, dass sich die RAW-Dynamik des 24 MP-Sensors stark verbessert hat. Insbesondere in den dunklen Bildbereichen ist nach dem Aufhellen nun viel weniger Bildrauschen vorhanden. Für den Videomodus und die Live View bietet die EOS 80D Canons hervorragenden Dual Pixel Autofokus, leider aber nur eine Videoauflösung von 1080p bei max. 60 B/s. Momentan liegt die Kamera bei knapp 1000 Euro, nur für das Gehäuse.

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© CANON

 

Platz 2: Nikon D7500

Die D7500 besitzt einen 20 MP-Sensor aus dem Hause Sony, die für ihre exzellente Bildqualität und hohen Dynamikumfang bekannt sind. Mit 8 B/s und 51 AF-Sensoren (15 davon als Kreuzsensoren) hat sie ein etwas stärkeres Autofokussystem als die 80D. Videos zeichnet die D7500 in einer Auflösung von 4K mit max. 30 B/s auf (1080p in 60 B/s). Allerdings kommt die Fokusleistung im Live View nicht an den Dual Pixel AF von Canon heran. Sie besitzt ebenfalls eine Zeitraffer-Funktion und gibt die Filme in 4K aus. Nur für das Gehäuse müsst ihr ca. 1300 Euro ausgeben.

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© NIKON

 

Platz 3: Pentax K3-II

Genau wie die K70 ist auch die K3-II mit vielen Dichtungen gegen Staub und Wasser versehen. Sie besitzt einen 24-MP-Sensor und ist generell mehr auf den rauen Außeneinsatz ausgelegt als die EOS 80D oder die D7500. Sie bietet eine Serienbildgeschwindigkeit von 8 B/s, allerdings nur 27 Autofokussensoren. Im Gegensatz zu den Canon und Nikon Modellen besitzt sie eine eingebaute Sensorstabilisierung, die Bildstabilisierung ist somit nicht vom Objektiv abhängig. Sie besitzt ebenfalls die Pixelshift-Technologie und zusätzlich ein eingebautes GPS-Modul. Interessant ist die Astrotracer Funktion. Mithilfe des GPS-Moduls wird der Bildsensor bewegt und die Bewegung des Nachthimmels wird ausgeglichen. So können längere Belichtungen von einem Sternenhimmel gemacht werden, ohne dass die Sterne zu Streifen werden. Die K3-II kostet ohne Objektiv im Moment ca. 1000 Euro.

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© PENTAX

 

Spiegellose Systemkameras

Spiegellose Systemkameras haben in den letzten Jahren viele Fans gewonnen. Auch Profis setzen mittlerweile auf die kompakten Kameras, da sie eine hervorragende Bildqualität bieten und eine ähnliche Ausstattung wie DSLRs haben.

Einsteigermodelle

 

Platz 1: Sony a6000

Sony hat sich mit vielen Modellen stark im spiegellosen Markt positioniert und die a6000 ist eine der beliebtesten spiegellosen Kameras überhaupt. Neben Features wie einem 24-MP-APS-C-Sensor, Klappdisplay, W-Lan und NFC bietet die a6000 vor allem einen rasanten Autofokus mit 179 (!) AF-Punkten und 10 B/s. Da es inzwischen schon Nachfolgermodelle gibt, ist die a6000 günstig zu bekommen. Inklusive Objektiv liegt sie momentan unterhalb der 600 Euro-Grenze.

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© SONY

 

Platz 2: Panasonic Lumix DC-GX800

Günstiger ist die Lumix GX800 von Panasonic, die inklusive 12-32 mm Kit-Objektiv im Moment bei knapp 500 Euro steht. Dafür bietet sie eine gute Bildqualität und ein sehr kompaktes Gehäuse. Das Display lässt sich um 180 Grad nach oben klappen, so dass man die Kamera wunderbar für Selfies nutzen kann. 4K-Video bietet sie auch, allerdings nimmt sie nur Clips mit 5 Minuten Länge auf. Wer noch mehr Geld sparen möchte, sollte sich die Lumix GF7K anschauen, die zwar etwas älter ist, aber inklusive Objektiv bei unter 400 Euro liegt.

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© PANASONIC

 

Platz 3: Olympus Pen E-PL7

Ebenfalls knapp 500 Euro kostet die E-PL7 von Olympus. Sie bietet zwar kein 4K-Video, dafür bietet sie viele Kreativfilter und eine Smartphone-App, die nicht nur Fotos aufs Handy importieren kann, sondern auch eine Kamerafernsteuerung mit Live-View bietet. Mit den entsprechenden elektrischen Objektiven lässt sich per Handy sogar der Zoombereich verändern.

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© OLYMPUS

 

Fortgeschrittene Modelle

 

Platz 1: Olympus OM-D E-M5 Mark II

Olympus schickt mit der OM-D E-M5 Mark II eine leistungsstarke Micro-Four-Thirds-Kamera ins Rennen, die sich durch ihren Staub- & Spritzwasserschutz auch für den Outdooreinsatz eignet. Sie löst mit 16 Megapixeln auf und bietet eine Serienbildgeschwindigkeit von 10 B/s, allerdings ohne kontinuierliche Autofokus. Wer mit kontinuierlichem Autofokus arbeitet, dem stehen nur 5 B/s zur Verfügung. Dafür bietet die E-M5 eine eingebaute 5-Achsen-Sensorstabilisierung. Mit dem beweglichen Sensor lassen sich auch 40-MP-Bilder aufnehmen! Die Kamera nimmt dabei 8 Bilder hintereinander auf, bewegt dabei den Sensor um jeweils 1 Pixel und rechnet dann ein 40-MP-Bild zusammen. Allerdings ist dafür ein Stativ Pflicht. Zurzeit kostet nur das Gehäuse der OM-D E-M5 Mark II ca. 950 Euro.

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© OLYMPUS

 

Platz 2: Fujifilm X-T1

Nicht nur das Design, sondern auch die Bedienung des X-System orientiert sich an den alten Analogkameras aus den 70er- & 80er-Jahren. Ein Moduswahlrad suchen wir hier vergeblich. Für die Belichtungszeit, die ISO-Zahl und die Belichtungskompensation gibt es jeweils eigene Einstellräder. Das ist zwar zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Zeit lässt sich die Kamera aber intuitiv bedienen. Ihr großer APS-C-Sensor hat zwar „nur“ eine Auflösung von 16 Megapixeln liefert aber eine exzellente Bildqualität und ein exzellentes Rauschverhalten. Der Autofokus ist ebenfalls verlässlich und mit 8 B/s liefert die Kamera eine hohe Serienbildgeschwindigkeit.

Im Videomodus liefert die X-T1 aber nur Standardkost, 1080p bei max. 60 B/s reicht für den Gelegenheitsfilmer, wer aber auf der Suche nach einer spiegellosen Kamera zum Filmen ist, der sollte sich nach anderen Modellen umschauen (z.B. die Panasonic GH-Serie). Ohne Objektiv kostet die Fujifilm X-T1 zurzeit ca. 1200 Euro.

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© FUJIFILM

 

Platz 3: Panasonic Lumix DMC-GH4

Für ungefähr 900 Euro bietet die GH4 einiges an Ausstattung, vor allem für Videografen. Sie bietet einen 4K-Modus bei 30 B/s (Cine4K: 24 B/s) und 1080p mit bis zu 96 B/s. Zusätzlich gibt sie ein Echtzeitbild (4:2:2 bei 8- oder 10-Bit) über HDMI aus, erlaubt den Anschluss eines externen Mikrofons und hat noch jede Menge weitere Funktionen für die professionelle Videoproduktion.

Für Fotografen bietet sie ähnliches wie die Konkurrenz: 16 Megapixel-Bilder mit guter Qualität und 7 B/s mit kontinuierlichem Autofokus. Zusätzlich bietet die GH4 noch einen 40 B/s Burst-Mode mit reduzierter Auflösung.

Auch wenn es mit der GH5* inzwischen einen Nachfolger gibt, ist die GH4 immer noch eine beliebte Videokamera, mit der sich professionelle Produktionen verwirklichen lassen.

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© PANASONIC

 

Bridgekameras

Bridgekameras sind weniger kompakt als spiegellose Kameras und ähneln vom Design eher den Spiegelreflexkameras. Da sie keine Wechselobjektive besitzen, sind sie oft mit einem großen Brennweitenbereich ausgestattet. Das macht sie zu beliebten Reisebegleitern. Allerdings ist der große Zoombereich nur durch kleine Bildsensoren realisierbar. Diese Sensoren liefern vor allem bei weniger Licht und höheren ISO-Zahlen mehr Bildrauschen.

Einsteigermodelle

 

Platz 1: Panasonic Lumix DMC-FZ300

Die FZ300 bietet zwar nur eine Auflösung von 12 MP, allerdings punktet sie mit einer durchgehenden Lichtstärke von F2.8, 4K-Video und einem 24-fachen Zoombereich. Sie bietet eine gute Bildqualität bei Tageslicht und durch die hohe Lichtstärke ist die Bildqualität in Dämmerungslicht nicht so anfällig wie bei anderen Bridgekameras. Ansonsten bietet sie noch WiFi, einen Staub- und Spritzwasserschutz und einen klappbaren Touchscreen. Momentan kostet sie ca. 420 Euro.

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© PANASONIC

 

Platz 2: Sony DSC-HX400V

Mit einem 20-MP-Sensor, 50-fachem Zoom und 10 B/s bietet die HX400V viel für wenig Geld. Im Gegensatz zur FZ300 nimmt sie Video zwar nur in 1080p auf, hat dafür aber ein eingebautes GPS-Modul. Damit werden GPS-Koordinaten in die Bildinformationen geschrieben, mit denen sich dann z.B. die Wanderstrecke im Urlaub nachverfolgen lässt. Die HX400V kostet zurzeit ungefähr 380 Euro.

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© SONY

 

Platz 3: Canon PowerShot SX60 HS

Die Bridgekamera von Canon bietet einen 63-fachen Zoombereich und eine Auflösung von 16 Megapixeln und ist auch sonst ähnlich wie die Sony und die Panasonic Kameras ausgestattet. Sie bietet mit 21 mm Brennweite (umgerechnet auf das Kleinbildformat) allerdings etwas mehr Weitwinkel als die Panasonic (25 mm) und die Sony (24 mm), was bei Landschaftsaufnahmen und in engen Räumen nützlich ist. Derzeit kostet die Powershot SX60 HS 380 Euro.

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© CANON

 

Fortgeschrittene Modelle

Auch bei den Bridgekameras gibt es Modelle, die sich an den anspruchsvolleren Benutzer richten. Wie bei den anderen Kameraklassen zeichnen auch sie sich oft durch ein besseres Autofokussystem, erweiterte Videofunktionen und größere Sensoren aus.
 

Platz 1: Sony DSC-RX10 Mark III

Im Herzen der Premiumbridgekamera von Sony arbeitet ein 20 Megapixel Sensor im 1-Zoll-Format. Das größere Sensorformat sorgt für eine bessere Bildqualität bei wenig Licht und auch sonst ist die Kamera vollgepackt mit Features. So besitzt sie unter anderem ein leistungsstarkes Objektiv von Zeiss mit einem moderatem 25-fachem Zoom, 4K-Video mit max. 30 B/s, Slow Motion mit bis zu 960 B/s und eine Serienbildgeschwindigkeit von 14 B/s. Auch die üblichen Ausstattungsmerkmale wie WiFi und ein beweglicher Touchscreen sind mit an Bord.

Dieses Paket ist aber nicht ganz billig. Im Moment steht die RX10 Mark III bei ca. 1400 Euro. Allerdings gibt es mit der Mark IV schon eine Nachfolgerin, daher könnte der Preis noch etwas sinken.

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© SONY

 

Platz 2: Panasonic Lumix DMC-FZ2000

Die Bridgekamera von Pansonic bietet eine ähnliche Ausstattung, wie die RX10 Mark III. Sie besitzt ebenfalls einen 20 Megapixel Sensor im 1-Zoll-Format, eine Optik von Leica mit 20-fachem Zoom und umfangreiche Videofunktionen inklusive 4K-Video. Allerdings müsst ihr hier auf den Slow Motion-Modus verzichten, die FZ2000 kann maximal 60 B/s bei Full-HD aufzeichnen. Dafür ist sie wesentlich günstiger, zurzeit kostet sie ca. 950 Euro.

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Kompaktkameras

Wie der Name schon sagt, sind Kompaktkameras auf ein geringes Gewicht und kleine Maße ausgelegt. Vor einigen Jahren waren Sie als Hosentaschenkameras sehr beliebt, bis dann die Kameras in Smartphones immer besser wurden und die digitalen Kompakten immer mehr verdrängten. Daher verzichte ich auch darauf, an dieser Stelle Einsteigermodelle vorzustellen. Oft lassen sich diese Modelle nur in der Automatik bedienen und lassen kaum manuelle Einstellungen zu. Die Bildqualität ist ähnlich oder sogar schlechter als bei modernen Smartphones und der einzige Vorteil von ihnen ist ein optischer Zoom. Allerdings gibt es einige Hersteller die auch Premium Kompaktkameras anbieten, mit größeren Sensoren und professionellen Funktionen.

 

Platz 1: Panasonic Sony DSC-RX100 IV

Die RX100 gibt es inzwischen schon in der fünften Version, allerdings ist die 4er-Version ebenfalls mit vielen Premiumfeatures ausgestattet. Sie besitzt einen 1-Zoll-Sensor, der mit 21 Megapixeln auflöst und nimmt maximal 16 Bilder pro Sekunde auf. Zusätzlich ist sie noch mit einem lichtstarken 24-70 mm Objektiv von Zeiss ausgestattet und einem herausklappbaren elektronischen Sucher. Das Highlight der Kamera ist aber der Video-Modus. Sie bietet 4K-Video an und bis zu 40-facher Slow Motion.

Der RX100 IV ist allerdings nicht ganz billig. Zurzeit kostet sie ca. 750 Euro. Wer auf 4K-Video und Slow Motion verzichten kann, der ist mit dem Vorgängermodell, der RX100 III sicherlich genauso zufrieden. Diese zeichnet Videos zwar nur in Full-HD auf und bietet nur 5 B/s, kostet dafür aber auch 200 Euro weniger.

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© SONY

 

Platz 2: Panasonic Lumix DC-TZ91

Eine kleine, aber feine Reisezoomkamera ist die TZ91 von Panasonic. Sie besitzt zwar einen kleinen Bildsensor im 1/2,3“-Format, liefert aber eine ordentliche Bildqualität, einen 30-fachen Zoom und 4K-Video. Zusätzlich kann sie noch Zeitrafferaufnahmen machen und als 4K-Video ausgeben. Mit 400 Euro ist sie auch deutlich erschwinglicher als die Modelle von Sony.

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Platz 3: Canon PowerShot G7 X Mark II

Mit der G7 X bietet Canon eine Premiumkompaktkamera an, die ein lichtstarkes 24-100 mm Objektiv bietet und einen 20-MP-Sensor im 1-Zoll-Format besitzt. Mit einem guten Rauschverhalten bei Dämmerungslicht und einer Serienbildgeschwindigkeit von 8 B/s liegt ihr Fokus eher in der Fotografie, Videos zeichnet sie nur in 1080p mit maximal 60 B/s auf. Sie bietet ebenfalls einen Zeitraffermodus, allerdings haben die fertigen Videos ebenfalls nur eine Auflösung in Full-HD. Zurzeit kostet sie ca. 550 Euro.

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Fazit

Neben den Modellen die ich hier vorgestellt habe, gibt es noch unzählige andere Kameras mit ähnlicher Ausstattung. Oft haben die Hersteller Modelle im Sortiment, die sich nur in wenigen Funktionen voneinander unterscheiden. Hinzu kommen natürlich noch günstigere Vorgängermodelle. Viele der Modelle, die ich hier vorgestellt habe, sind auch schon nicht mehr ganz aktuell und haben eventuell schon einen Nachfolger. Trotzdem, oder gerade deswegen, bieten sie viel Leistung für wenig Geld. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Überblick über den Markt geben und euch bei dem Kauf eurer nächsten Kamera etwas helfen.

Hat euch meine Digitalkamera Kaufempfehlung weitergeholfen? Falls ihr noch Fragen habt, z.B. zu einer bestimmten Kamera oder technischen Aspekten, dann lasst es mich doch in den Kommentaren wissen!

 
Titelbild: © FUJIFILM
Tim Ulama
Tim Ulama
Digital Artist und Assistent

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